Kurz nach der Studienzeit hat mich der Büro-Rücken eher zufällig in meine erste Yoga-Klasse geführt. Schon bald hat sich mir die Erkenntnis eröffnet, dass Yoga einiges mehr als nur ein angenehm(er)es Körpergefühl zu bieten hat. Als analytischer Mensch wollte ich bald mehr erfahren; aus der Perspektive einer Schülerin (AIRYOGA Teacher Trainings 2016 und 2017/18 sowie weitere Ausbildungen und Workshops) wie auch aus jener der Lehrerin. Seither übe ich Yoga mal mehr, mal weniger, auf der Matte – also anders gesagt fordert mich der Alltag mit kleinen Kindern und immer noch im Büro mal mehr, mal weniger, heraus, meine Haltung im Leben zu hinterfragen und neu anzupassen. Dabei helfen mir abgesehen von einer passenden Yoga-Praxis auch inspirierende Gespräche mit Altbekannten oder bisher Fremden sowie kleine und grössere Wanderungen.
Meine Yoga-Stunden sind meist dynamisch und spielerisch. Dabei achte ich auf einen sinnvollen Aufbau und gebe verschiedene Optionen mit dem Ziel, sich selbst immer wieder neu zu entdecken. Aber auch Ruhe und Entspannung liegen mir für eine ausgleichende und nährende Praxis am Herzen. Besonders wichtig sind mir Authentizität, Bescheidenheit und eine Prise Humor.